Was unsere Mitglieder über ihre Zeit in der Gemeinde erzählen.
„Ich habe die Gemeinde auf der Zeil getroffen und hörte die Worte des Pastors, welche mein Interesse im Herz getroffen hat. Ich hatte nur Sünde im Herzen, aber nachdem ich in die Gemeinde ging und vom Evangelium hörte, wurde ich befreit von der Sünde."— Angelo I.
„Früher war ich oft allein und hatte niemanden, mit dem ich über meine Gedanken sprechen konnte. Doch die Gemeinde hat mir gezeigt, dass ich dazugehören darf. Darüber nachzudenken, welch eine große Sache das ist, erfüllt mich."— Laura
„Zuerst habe ich mich für die Organisation aufgrund der Möglichkeiten interessiert, die sie Jugendlichen zur Verfügung stellt. Doch mit der Zeit wuchs mir die Gemeinde sehr ans Herz. Es ist eine Gemeinschaft, die füreinander da ist und die mit der Zeit immer mehr zusammenwächst. Manche in der Gemeinde bezeichnen sie als eine unterstützende Kraft, und dem würde ich zustimmen."— Diana
„Mit achtzehn bin ich dann selbst als Freiwillige bei der Miracle Tour dabei gewesen, und da wurde mir bewusst, wie sehr ich mich selbst noch verurteilt habe. Doch in dieser Zeit habe ich angenommen, dass ich gerecht bin und dass Jesus all meine Sünden weggenommen hat. In dieser Gemeinde fühle ich mich, als hätte ich eine zweite Familie gefunden – und ich bin hier glücklicher als je zuvor."— Liz
„Bevor ich die Gemeinde kannte, fühlte ich mich verloren und war in einer tiefen Depression. Als ich einen Gottesdienst besuchte, fand ich, wonach ich gesucht hatte, und erlebte große Freude. Durch das Evangelium fiel eine Last von mir. Ich dachte lange, ich sei nicht gut genug für Gott. In der Gemeinde lernte ich die Wahrheit über das Evangelium und ließ belastende Gedanken los. Heute bin ich dankbar, dass Gott mich hierher geführt hat."— Marlena
„Ich hörte das Evangelium genau dann, als ich es am meisten brauchte – als mir nichts mehr Hoffnung gab und mich meine Gedanken zu überwältigen drohten. Jeden Morgen kämpfte ich mit verurteilenden Gedanken über meine Vergangenheit. Doch durch das Wort Gottes erkannte ich: Ich war nichts, und Jesus machte mich zu einer neuen Schöpfung – für immer gerecht. Seitdem wartete ich geduldig darauf, in die Nähe einer Gemeinde zu ziehen, weil ich Gemeinschaft brauchte – und jetzt ist dieser Traum in Erfüllung gegangen."— Alexandra
„In Korea hatte ich keinerlei Träume und kein Ziel, das ich verfolgen wollte. Ich dachte ständig über den Sinn meines Lebens nach, fand aber keine Antwort – alles fühlte sich aussichtslos an. Deshalb kam ich mit dem Gedanken nach Deutschland, es mit Freiwilligenarbeit zu versuchen. Obwohl es schwer war, fand ich durch Gott viele Freunde. Als ich ihnen das Tanzen beibrachte, entstand in mir ein Traum: anderen in Deutschland durch Tanzen und Gott Glück zu schenken."— Woo-hyuk
„Mein Name ist Marc Tadoum, ich bin 20 Jahre alt und wurde mit 18 Jahren gerettet. Damals war ich arrogant und verließ mich ganz auf mich selbst – beflügelt von sportlichen und schulischen Erfolgen. Dann hörte ich das Evangelium: Jesus starb am Kreuz, um meine Sünden vollständig wegzunehmen und mir seine Gerechtigkeit zu schenken. In diesem Moment erkannte ich, dass meine Identität nicht durch meine Taten, sondern allein durch seine Gnade definiert wird."— Marc